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DSGVO konforme Webseite. Worauf sie achten müssen.

Aktualisiert: 16. Jan. 2024

Wusstest du, dass, eine fehlende oder nicht auffindbare Datenschutzerklärung zu den häufigsten Abmahngründen im Zusammenhang mit Datenschutzverletzungen von Website-Betreibern zählt?


Als Website-Inhaber ist es essenziel wichtig, sich mit der Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) auseinanderzusetzen. Mit nur wenigen Ausnahmen unterliegen fast alle Homepages den Vorschriften der DSGVO.



Du bist also als Webseiten-Inhaber für die Daten deiner Nutzer verantwortlich und stehst in der Pflicht, deine Website-Besucher lückenlos über die Erfassung, Verarbeitung, Speicherung und Weitergabe ihrer Daten zu informieren.


In diesem Beitrag, habe ich dir mal alle wichtigen Eckpunkte zusammengetragen, die du wissen musst, um deine Webseite entsprechend auszurichten.



Was ist eigentlich ein Cookie?

Ein Cookie ist eine kleine Datei aus Buchstaben und Zahlen, die auf deinem Computer heruntergeladen wird, wenn du auf bestimmte Homepages zugreifst. In der Regel ermöglichen es Cookies einer Website, den Computer eines Nutzers zu erkennen.



1. Cookie- Hinweisbanner instalieren:

Die DSGVO verlangt, dass du die Besucher deiner Website über die Verwendung von Cookies auf deiner Website informierst. Das kannst du machen, indem du ein Cookie-Hinweisbanner zu deiner Website hinzufügst. Das Banner ist eine Benachrichtigung, die als Pop-up erscheint, wenn Besucher deine Website öffnen.



Das Cookie-Hinweisbanner hat mehrere Funktionen:

  • Das Banner informiert deine Besucher über die von deiner Website verwendeten Cookies.

  • Wenn du das Cookie-Hinweisbanner aktivierst, werden auf den Geräten deiner Besucher nur zwingend erforderliche Cookies platziert.









2. Worauf du bei deiner Datenschutzerklärung achten solltest:

Eine Datenschutzerklärung beschreibt, wie eine Website die Daten deiner Besucher sammelt, nutzt, veröffentlicht, verwaltet und weitergibt. Um den Datenschutzrichtlinien der DSGVO zu entsprechen, musst du deiner Webseite eine solche Erklärung hinzufügen. Diese Datenschutzerklärung sollte immer aktuell und leicht auffindbar sein.


Auf alle Websitebetreiber, Dienstleister oder Shopbetreiber kommen mit der DSGVO Änderungen der Datenschutzbestimmungen zu, unter anderem eine komplett neue Datenschutzerklärung.

Warum? Die Anforderungen an die Information und Aufklärung steigen durch die DSGVO. Die Datenschutzbestimmungen mit allen notwendigen Informationen müssen deswegen:

  • präzise,

  • transparent,

  • verständlich,

  • leicht zugänglich,

  • in klarer und einfacher Sprache verfasst sein und

  • die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung benennen.

Die nötigen Erläuterungen präzise und zugleich verständlich zu formulieren, wird Unternehmern wohl das größte Kopfzerbrechen bereiten. Ohne professionelle Rechtsberatung wird es für viele Webseitenbetreiber hier kaum möglich sein, diesen Anforderungen gerecht zu werden und eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung zu erstellen. Deswegen hier mein Tipp:



TIPP

Damit Du rechtlich auf der sicheren Seite bist, lass dich bei der Neufassung bzw. Anpassung deiner DSGVO-konformen Datenschutzerklärung anwaltlich beraten.




Diese Punkte sollte deine Datenschutzerklärung beinhalten:


1- Wie sammelst du Informationen?

2- Warum erfasst du diese Informationen?

3- An wen gibst du diese Daten weiter?

4- Wo werden diese Daten gespeichert?

5- Wie lange werden die Kunden Daten gespeichert?

6- Wie schützt du die Daten deiner Webseiten Nutzer?

7- Wie kommunizierst du mit deinen Webseiten Besuchern?




3. Dein Impressum:

Diese Punkte solltest du bei deinem Impressum beachten:

Dein Webseiten Impressum muss leicht erkennbar, gut erreichbar und permanent verfügbar sein. Ich empfehle dir, eine eigene Unterseite für dein Impressum zu erstellen und diese zur Fußzeile deiner Website hinzuzufügen.


Ein Impressum ist eine Anbieterkennzeichnung, das heißt der Betreiber der entsprechenden Website muss Namen und Kontaktdaten angeben. Einzige Ausnahme sind Websites, die nur familiären oder privaten Zwecken dient.




Vereinbaren Sie jetzt einen Termin, für Ihr kostenfreies Beratungsgespräch. Gemeinsam erörtern wir Ihre Situation und finden das passende Online Marketing für Sie & Ihr Unternehmen.






4. Deine Nutzungsbedingungen & AGB:

Bei Nutzungsbedingungen oder Allgemeinen Geschäftsbedingungen handelt es sich um eine rechtliche Vereinbarung zwischen dir als Website-Betreiber und deinen Nutzern. Ihr Umfang und Inhalt hängt davon ab, welche Produkte und/oder Dienstleistungen du auf deiner Website anbietest und welche gesetzlichen Anforderungen für diese gelten.

Es gibt etliche Vorlagen im Netz, allerdings rate ich dir diese von einem spezialisierten Fachanwalt einmal auf dein jeweiliges Business erstellen zu lassen.




Mein Fazit:

Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen Tipps helfen. Eine Webseite zu betreiben verlangt sehr viel Detail Wissen. Gerade im Bereich DSGVO Konformität kann man einiges falsch machen.

Um es gleich richtig zu machen, empfehle ich dir deine Texte und entsprechenden Unterseiten einmal von einem hierauf spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen und ggf. zu überarbeiten.



Denise Thomsen, Diplom Ökonomin & Gründerin TBM
Denise Thomsen, Diplom Ökonomin

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